Bekanntmachung über die Eintragungsmöglichkeiten in Unterstützungslisten
Gemeinde Raubling
Bekanntmachung
über die Eintragungsmöglichkeiten in Unterstützungslisten
für die Wahl
[x ] des Gemeinderats,
[x ] der ersten Bürgermeisterin oder des ersten Bürgermeisters,
[x ] des Kreistags
[x ] der Landrätin oder des Landrats
am Sonntag, 08. März 2026
1.
Falls Wahlvorschläge zusätzliche Unterstützungsunterschriften benötigen, können sich die Wahlberechtigten ab dem Tag nach der Einreichung des Wahlvorschlags, jedoch spätestens bis Montag, den 19. Januar 2026 (48. Tag vor dem Wahltag), 12 Uhr, mit Familienname, Vorname und Anschrift in eine Unterstützungsliste eintragen.
2.
Es bestehen folgende Eintragsmöglichkeiten:
|
Nr. des Eintragungsraums |
Anschrift des Eintragungsraums |
Eintragungszeiten |
barrierefrei ja/nein |
|
[...] |
Rathaus Raubling, Zimmer 4, Bahnhofstraße 31, Raubling |
Mo.-Mi. 08.00-12.00, 13.00-17.00, Do. 08.00-12.00, 13.00-18.15, Fr. 08.00-12.00 Uhr, Do., 15.01.2026, 08.00-12.00, 13.00-20.00 Uhr, Sam., 17.01.2026, 09.00-12.00 Uhr |
ja |
3.
Wenn mehrere Eintragungsräume eingerichtet sind, können sich die Wahlberechtigten in jedem Eintragungsraum in der Gemeinde oder am Sitz der Verwaltungsgemeinschaft eintragen.
4.
Die Unterschrift muss eigenhändig geleistet werden. Wer glaubhaft macht, wegen Krankheit oder körperlicher Behinderung nicht oder nur unter unzumutbaren Schwierigkeiten in der Lage zu sein, einen Eintragungsraum aufzusuchen, erhält auf
Antrag einen Eintragungsschein. Auf dem Eintragungsschein ist an Eides statt zu versichern, dass diese Voraussetzungen für die Erteilung vorliegen. Die Eintragung kann in diesem Fall dadurch bewirkt werden, dass die wahlberechtigte Person auf dem Eintragungsschein ihre Unterstützung eines bestimmten Wahlvorschlags erklärt und eine Hilfsperson beauftragt, die Eintragung im Eintragungsraum für sie vorzunehmen. Der Eintragungsschein ist bei der Eintragung abzugeben. Eintragungsscheine können schriftlich (auch per E-Mail) oder mündlich (nicht telefonisch) bei der Gemeinde oder der Verwaltungsgemeinschaft beantragt werden. Die Eintragung kann nicht brieflich erklärt werden.
5.
Personen, die sich eintragen wollen, müssen ihren Personalausweis, ausländische Unionsbürgerinnen und Unionsbürger ihren Identitätsausweis, oder ihren Reisepass vorlegen.
09.12.2025 Schäfer, Gemeindewahlleiter
Bekanntmachung über die Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen
Der Wahlleiter
der Gemeinde Raubling
Bekanntmachung
über die Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen
für die Wahl
[ X] des Gemeinderats
[X ] der ersten Bürgermeisterin oder des ersten Bürgermeisters
in der Gemeinde Raubling
Landkreis Rosenheim
am Sonntag, 08. März 2026
- Durchzuführende Wahl:
Am Sonntag, dem 08. März 2026 findet die Wahl
von 24 Gemeinderatsmitgliedern,
der berufsmäßigen ersten Bürgermeisterin oder des berufsmäßigen ersten Bürgermeisters
statt.
- Wahlvorschlagsträger
Wahlvorschläge dürfen nur von Parteien und von Wählergruppen (Wahlvorschlagsträgern) eingereicht werden. Der Begriff der politischen Partei richtet sich nach dem Gesetz über die politischen Parteien (Parteiengesetz). Wählergruppen sind alle sonstigen Vereinigungen oder Gruppen natürlicher Personen, deren Ziel es ist, sich an Gemeindewahlen zu beteiligen. Parteien und Wählergruppen, die verboten sind, können keine Wahlvorschläge einreichen.
- Aufforderung zur Einreichung von Wahlvorschlägen
3.1
Die Wahlvorschlagsträger werden zur Einreichung von Wahlvorschlägen aufgefordert. Die Wahlvorschläge können ab Erlass dieser Bekanntmachung, jedoch spätestens am Donnerstag, dem 08. Januar 2026, (59. Tag vor der Wahl) 18.00 Uhr der Wahlleiterin/dem Wahlleiter zugesandt oder während der allgemeinen Dienststunden im Rathaus Raubling, Bahnhofstraße 31, Zimmer 4 übergeben werden.
Jeder Wahlvorschlagsträger darf nur einen Wahlvorschlag einreichen.
3.2
Werden mehrere gültige Wahlvorschläge eingereicht, findet die Wahl
- des Gemeinderats nach den Grundsätzen der Verhältniswahl,
- der ersten Bürgermeisterin oder des ersten Bürgermeisters nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl mit Bindung an die sich bewerbenden Personen
statt.
3.3
Wird kein oder nur ein gültiger Wahlvorschlag eingereicht, findet die Wahl
- des Gemeinderats nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl,
- der ersten Bürgermeisterin oder des ersten Bürgermeisters nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl ohne Bindung an sich bewerbende Personen
statt.
- Wählbarkeit zum Gemeinderatsmitglied
4.1
Für das Amt eines Gemeinderatsmitglieds ist jede Person wählbar, die am Wahltag
- Deutsche im Sinne des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes oder Staatsangehörige der übrigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ist;
- das 18. Lebensjahr vollendet hat;
- seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde eine Wohnung hat, die nicht ihre Hauptwohnung sein muss, oder ohne eine Wohnung zu haben sich in der Gemeinde gewöhnlich aufhält. Wer die Wählbarkeit infolge Wegzugs verloren hat, jedoch innerhalb eines Jahres seit dem Wegzug in die Gemeinde zurückkehrt, ist mit dem Zuzug wieder wählbar.
4.2
Von der Wählbarkeit ausgeschlossen ist eine Person, die nach Art. 21 Abs. 2 GLKrWG nicht wählbar ist.
- Wählbarkeit zur ersten Bürgermeisterin oder zum ersten Bürgermeister
5.1
Für das Amt der ersten Bürgermeisterin oder des ersten Bürgermeisters ist jede Person wählbar, die am Wahltag:
- Deutsche im Sinn des Art. 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist;
- das 18. Lebensjahr vollendet hat;
- wenn sie sich für die Wahl zur ehrenamtlichen ersten Bürgermeisterin oder zum ehrenamtlichen ersten Bürgermeister bewirbt, seit mindestens drei Monaten in der Gemeinde eine Wohnung hat, die nicht ihre Hauptwohnung sein muss, oder ohne eine Wohnung zu haben sich in der Gemeinde gewöhnlich aufhält. Wer die Wählbarkeit infolge Wegzugs verloren hat, jedoch innerhalb eines Jahres seit dem Wegzug in die Gemeinde zurückkehrt, ist mit dem Zuzug wieder wählbar. Für die Wahl zum berufsmäßigen ersten Bürgermeister kann auch eine Person gewählt werden, die weder eine Wohnung noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt in der Gemeinde
5.2
Von der Wählbarkeit ausgeschlossen ist eine Person, die nach Art. 39 Abs. 2 GLKrWG nicht wählbar ist.
Aufstellungsversammlung
6.1
Alle sich bewerbenden Personen werden von einer Partei oder einer Wählergruppe in einer Versammlung aufgestellt, die zu diesem Zweck für den gesamten Wahlkreis einzuberufen ist.
Diese Aufstellungsversammlung ist
- eine Versammlung der Anhänger einer Partei oder Wählergruppe,
- eine besondere Versammlung von Delegierten, die von Mitgliedern einer Partei oder Wählergruppe für die bevorstehende Aufstellung sich bewerbender Personen gewählt wurden oder
- eine allgemeine Delegiertenversammlung, die nach der Satzung einer Partei oder einer Wählergruppe allgemein für bevorstehende Wahlen bestellt wurde.
Die Mehrheit der Mitglieder einer allgemeinen Delegiertenversammlung darf nicht früher als zwei Jahre vor dem Monat, in dem der Wahltag liegt, von den Mitgliedern einer Partei oder einer Wählergruppe gewählt worden sein, die im Zeitpunkt der Wahl der Delegierten im Wahlkreis wahlberechtigt waren.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aufstellungsversammlung müssen im Zeitpunkt ihres Zusammentritts im Wahlkreis wahlberechtigt sein. Die Aufstellungsversammlung darf nicht früher als 15 Monate vor dem Monat stattfinden, in dem der Wahltag liegt.
Die sich bewerbenden Personen werden in geheimer Abstimmung gewählt. Jede an der Aufstellungsversammlung teilnahmeberechtigte und anwesende Person ist hierbei vorschlagsberechtigt. Den sich für die Aufstellung bewerbenden Personen ist Gelegenheit zu geben, sich und ihr Programm der Versammlung in angemessener Zeit vorzustellen.
6.2
Ersatzleute, die für den Fall des Ausscheidens einer sich bewerbenden Person in den Wahlvorschlag nachrücken, sind in gleicher Weise wie sich bewerbende Personen aufzustellen.
6.3
Mehrere Wahlvorschlagsträger können gemeinsame Wahlvorschläge einreichen. Gemeinsame Wahlvorschläge sind in einer gemeinsamen Versammlung aufzustellen (bei der Bürgermeisterwahl siehe auch Nr. 6.5). Die Einzelheiten vereinbaren die Wahlvorschlagsträger.
6.4
Bei Gemeinderatswahlen kann die Versammlung beschließen, dass sich bewerbende Personen zweimal oder dreimal auf dem Stimmzettel aufgeführt werden sollen.
6.5
Besonderheiten bei der Bürgermeisterwahl:
Soll eine Person von mehreren Wahlvorschlagsträgern als sich gemeinsam bewerbende Person aufgestellt werden, sind folgende Verfahrensarten möglich:
6.5.1
Die sich bewerbende Person wird in einer gemeinsamen Aufstellungsversammlung der Parteien und der Wählergruppen aufgestellt, die einen gemeinsamen Wahlvorschlag einreichen.
6.5.2
Die Parteien und die Wählergruppen stellen eine sich bewerbende Person in getrennten Versammlungen auf und reichen getrennte Wahlvorschläge ein. Eine von mehreren Versammlungen aufgestellte Person muss gegenüber dem Wahlleiter schriftlich erklären, ob sie als sich gemeinsam bewerbende Person auftreten will oder, falls diese Möglichkeit beschlossen wurde, ob sie sich nicht auf allen Wahlvorschlägen bewerben will.
- Niederschrift über die Versammlung
7.1
Über die Aufstellungsversammlung ist eine Niederschrift zu fertigen. Aus der Niederschrift muss ersichtlich sein:
- die ordnungsgemäße Ladung zur Aufstellungsversammlung,
- Ort und Zeit der Aufstellungsversammlung,
- die Zahl der teilnehmenden Personen,
- bei einer allgemeinen Delegiertenversammlung die Erklärung, dass die Mehrheit der Delegierten nicht früher als zwei Jahre vor dem Monat, in dem der Wahltag liegt, von den Mitgliedern einer Partei oder einer Wählergruppe gewählt worden ist, die im Zeitpunkt der Wahl der Delegierten im Wahlkreis wahlberechtigt waren,
- der Verlauf der Aufstellungsversammlung,
- das Wahlverfahren, nach dem die sich bewerbenden Personen gewählt wurden,
- die Ergebnisse der Wahl der sich bewerbenden Personen, ihre Reihenfolge und ihre etwaige mehrfache Aufführung,
- auf welche Weise ausgeschiedene sich bewerbende Personen ersetzt werden, sofern die Aufstellungsversammlung Ersatzleute aufgestellt hat,
7.2
Die Niederschrift ist von der die Aufstellungsversammlung leitenden Person und zwei Wahlberechtigten, die an der Versammlung teilgenommen haben, zu unterschreiben. Jede wahlberechtigte Person darf nur eine Niederschrift unterzeichnen. Auch sich bewerbende Personen dürfen die Niederschrift unterzeichnen, wenn sie an der Versammlung teilgenommen haben.
7.3
Der Niederschrift muss eine Anwesenheitsliste beigefügt sein, in die sich diejenigen Wahlberechtigten mit Namen, Anschrift und Unterschrift eingetragen haben, die an der Versammlung teilgenommen haben.
7.4
Die Niederschrift mit der Anwesenheitsliste ist dem Wahlvorschlag beizulegen.
- Inhalt der Wahlvorschläge
8.1
Bei Gemeinderatswahlen darf jeder Wahlvorschlag höchstens so viele sich bewerbende Personen enthalten, wie Gemeinderatsmitglieder zu wählen sind.
In unserer Gemeinde darf daher ein Wahlvorschlag höchstens 24 sich bewerbende Personen enthalten. Wenn sich bewerbende Personen im Wahlvorschlag mehrfach aufgeführt werden, verringert sich die Zahl der sich bewerbenden Personen entsprechend.
Sich bewerbende Personen dürfen bei Wahlen für ein gleichartiges Amt, die am selben Tag stattfinden, nur in einem Wahlkreis aufgestellt werden. Sie dürfen bei einer Wahl nur in einem Wahlvorschlag benannt werden. Bei Bürgermeisterwahlen darf jeder Wahlvorschlag nur eine sich bewerbende Person enthalten.
8.2
Jeder Wahlvorschlag muss den Namen der Partei oder der Wählergruppe als Kennwort tragen. Gemeinsame Wahlvorschläge müssen die Namen sämtlicher daran beteiligter Parteien oder Wählergruppen tragen. Kurzbezeichnungen, bei denen der Name der Partei oder der Wählergruppe nur durch eine Buchstabenfolge oder in anderer Weise ausgedrückt wird, reichen als Kennwort aus. Dem Kennwort ist eine weitere Bezeichnung beizufügen, wenn das zur deutlichen Unterscheidung der Wahlvorschläge erforderlich ist.
Wird ein Wahlvorschlag ohne Kennwort eingereicht, gilt der Name des Wahlvorschlagsträgers als Kennwort, bei einem gemeinsamen Wahlvorschlag gelten die Namen sämtlicher daran beteiligter Parteien oder Wählergruppen in der im Wahlvorschlag genannten Reihenfolge als Kennwort. Enthalten gemeinsame, aber getrennt eingereichte Wahlvorschläge zur Bürgermeisterwahl kein oder kein gemeinsames Kennwort, gelten die Kennworte der Wahlvorschläge in alphabetischer Reihenfolge als gemeinsames Kennwort.
8.3
Organisierte Wählergruppen haben einen Nachweis über die Organisation vorzulegen, wenn sie als organisiert behandelt werden sollen.
8.4
Jeder Wahlvorschlag soll eine beauftragte Person und ihre Stellvertretung bezeichnen, die in der Gemeinde wahlberechtigt sein müssen. Fehlt diese Bezeichnung, gilt die erste unterzeichnende Person als Beauftragte, die zweite als ihre Stellvertretung. Die beauftragte Person ist berechtigt, verbindliche Erklärungen zum Wahlvorschlag abzugeben und entgegenzunehmen. Im Zweifelsfall gilt die Erklärung der beauftragten Person.
8.5
Jeder Wahlvorschlag muss die Angabe sämtlicher sich bewerbender Personen in erkennbarer Reihenfolge entsprechend der Aufstellung in der Niederschrift über die Aufstellungsversammlung nach Familienname, Vorname, Tag der Geburt, Geschlecht, Beruf oder Stand und Anschrift enthalten.
8.6
Angegeben werden können
- Geburtsnamen, falls sich die Namensführung innerhalb von 2 Jahren vor dem Wahltag geändert hat,
- kommunale Ehrenämter und im Grundgesetz und in der Verfassung vorgesehene Ämter, falls diese in den Stimmzettel aufgenommen werden sollen. Es sind dies insbesondere: Ehrenamtliche erste, zweite oder dritte Bürgermeisterin, ehrenamtlicher erster, zweiter oder dritter Bürgermeister, Gemeinderatsmitglied, stellvertretende Landrätin, stellvertretender Landrat, Kreisrätin, Kreisrat, Bezirkstagspräsidentin, Bezirkstagspräsident, stellvertretende Bezirkstagspräsidentin, stellvertretender Bezirkstagspräsident, Bezirksrätin, Bezirksrat, Mitglied des Europäischen Parlaments, des Bundestags, des Landtags.
Dreifach aufzuführende sich bewerbende Personen erscheinen auf dem Stimmzettel vor den zweifach aufzuführenden und diese vor den übrigen sich bewerbenden Personen.
8.7
Die sich bewerbende Person muss erklären, dass sie der Aufnahme ihres Namens in den Wahlvorschlag zustimmt und dass sie bei Wahlen für ein gleichartiges Amt, die am selben Tag stattfinden, nur in einem Wahlkreis aufgestellt wird. Wird eine mehrfache Aufstellung festgestellt, hat die sich bewerbende Person der Wahlleiterin/dem Wahlleiter nach Aufforderung mitzuteilen, welche Bewerbung gelten soll. Unterlässt sie diese Mitteilung oder widersprechen sich die Mitteilungen, sind die Bewerbungen für ungültig zu erklären. Die sich bewerbende Person muss außerdem erklären, dass sie nicht von der Wählbarkeit ausgeschlossen ist.
8.8
Ein Wahlvorschlag zur Wahl einer berufsmäßigen ersten Bürgermeisterin oder eines berufsmäßigen ersten Bürgermeisters muss ferner, wenn die sich bewerbende Person im Wahlkreis weder eine Wohnung noch ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat, eine Bescheinigung der Gemeinde, in der die sich bewerbende Person ihre Wohnung, die nicht ihre Hauptwohnung sein muss, oder ohne eine Wohnung zu haben ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat, über ihre Wählbarkeit enthalten.
Das Gleiche gilt für Ersatzleute.
8.9
Ein Wahlvorschlag zur Wahl des Gemeinderats oder der ersten Bürgermeisterin oder des ersten Bürgermeisters muss, wenn sich die Person nicht in der Gemeinde bewerben will, in der sie ihre alleinige Wohnung oder ihre Hauptwohnung hat, eine Bescheinigung dieser Gemeinde, bei Personen ohne Wohnung der letzten Wohnsitzgemeinde, enthalten, dass sie nicht von der Wählbarkeit ausgeschlossen ist. Die Gemeinde darf diese Bescheinigung nur einmal ausstellen.
Das Gleiche gilt für Ersatzleute.
- Unterzeichnung der Wahlvorschläge
Jeder Wahlvorschlag muss von zehn Wahlberechtigten unterschrieben sein, die am Montag, 19. Januar 2026 (48. Tag vor dem Wahltag) wahlberechtigt sind. Die Unterzeichnung durch sich bewerbende Personen oder Ersatzleute eines Wahlvorschlags ist unzulässig. Die Unterschriften auf dem Wahlvorschlag müssen eigenhändig geleistet werden. Die Unterzeichnenden müssen Familienname, Vorname und Anschrift angeben und in der Gemeinde wahlberechtigt sein. Jeder Wahlberechtigte darf nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Die Zurückziehung einzelner Unterschriften, der Verlust des Wahlrechts oder der Tod eines Unterzeichnenden des Wahlvorschlags berührt die Gültigkeit des Wahlvorschlags nicht.
- Unterstützungslisten für Wahlvorschläge
10.1
Wahlvorschläge von neuen Wahlvorschlagsträgern müssen nicht nur von zehn Wahlberechtigten unterschrieben werden, sondern zusätzlich von mindestens 180
Wahlberechtigten durch Unterschrift in Listen, die bei der Gemeinde oder bei der Verwaltungsgemeinschaft aufliegen, unterstützt werden. Neue Wahlvorschlagsträger sind Parteien und Wählergruppen, die im Gemeinderat seit dessen letzter Wahl nicht auf Grund eines eigenen Wahlvorschlags ununterbrochen bis zum 90. Tag vor dem Wahltag (08. Dezember 2025) vertreten waren; sie benötigen allerdings dann keine zusätzlichen Unterstützungsunterschriften, wenn sie bei der letzten Landtagswahl oder bei der letzten Europawahl mindestens fünf v.H. der im Land insgesamt abgegebenen gültigen Stimmen oder bei der letzten Bundestagswahl mindestens fünf v.H. der im Land abgegebenen gültigen Zweitstimmen erhalten haben. Maßgeblich sind die vom Landeswahlleiter früher als drei Monate vor dem Wahltag bekannt gemachten Ergebnisse.
Ein gemeinsamer Wahlvorschlag bedarf keiner zusätzlichen Unterstützungsunterschriften, wenn dessen Wahlvorschlagsträger in ihrer Gesamtheit im Gemeinderat seit dessen letzter Wahl auf Grund des gleichen gemeinsamen Wahlvorschlags bis zum 90. Tag vor dem Wahltag (08. Dezember 2025) vertreten waren oder wenn mindestens einer der beteiligten Wahlvorschlagsträger keine zusätzlichen Unterstützungsunterschriften benötigt.
10.2
In die Unterstützungsliste dürfen sich nicht eintragen:
- die in einem Wahlvorschlag aufgeführten sich bewerbenden Personen und Ersatzleute,
- Wahlberechtigte, die sich in eine andere Unterstützungsliste eingetragen haben,
- Wahlberechtigte, die einen Wahlvorschlag unterzeichnet haben.
10.3
Während der Eintragungszeiten ist in dem Gebäude, in dem sich der Eintragungsraum befindet, sowie unmittelbar vor dem Zugang zu dem Gebäude jede Behinderung oder erhebliche Belästigung der sich Eintragenden verboten.
10.4
Die Zurücknahme gültiger Unterschriften ist wirkungslos.
10.5
Die Einzelheiten über die Eintragungsfristen, die Eintragungsräume, die Öffnungszeiten und die Ausstellung von Eintragungsscheinen an kranke Personen und Menschen mit körperlichen Behinderungen werden von der Gemeinde gesondert bekannt gemacht.
- Zurücknahme von Wahlvorschlägen
Die Zurücknahme der Wahlvorschläge im Ganzen ist nur bis zum Donnerstag, 08. Januar 2026, 18.00 Uhr (59. Tag vor dem Wahltag) zulässig.
Über die Zurücknahme von Wahlvorschlägen im Ganzen beschließen die Wahlvorschlagsträger in gleicher Weise wie über die Aufstellung der Wahlvorschläge. Die beauftragte Person kann durch die Aufstellungsversammlung verpflichtet werden,
unter bestimmten Voraussetzungen den Wahlvorschlag zurückzunehmen.
09.12.2025
Schäfer, Gemeindewahlleiter
Bekanntmachung der Tagesordnung - 74. Sitzung des Gemeinderates
Bekanntmachung der Tagesordnung
Am Dienstag, 16.12.2025, um 18:30 Uhr
findet im Sitzungssaal des Rathauses die
74. Sitzung des Gemeinderates
mit folgenden Beratungsgegenständen statt.
1. Eröffnung der Sitzung, Prüfung der Beschlussfähigkeit und evtl. Erweiterung der Tagesordnung
2. Feststellung der Öffentlichkeit bzw. Nichtöffentlichkeit der Beratungsgegenstände
3. 1. Änderung und Erweiterung der Einbeziehungssatzung „Im Bereich der Bauhofstraße"; Behandlung der Anregungen nach der 1. Auslegung
4. Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche Sitzung vom 25.11.2025
Anschließend findet eine nichtöffentliche Sitzung statt.
Vollzug des BauGB Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes „Seniorenzentrum Obermühl – Erweiterung Stellplätze“ Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch
Bekanntmachung
Vollzug des BauGB
Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes „Seniorenzentrum Obermühl – Erweiterung Stellplätze“
Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch
Der Gemeinderat hat am 30.09.2025 die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes „Seniorenzentrum Obermühl – Erweiterung Stellplätze“ mit integriertem Grünordnungsplan beschlossen. Das Planungsgebiet umfasst das Grundstück Fl. Nr. 598 Gemarkung Raubling. Die Gemeinde Raubling führte zwischen November 2020 und Sommer/ Herbst 2025 ein Bauleitplanverfahren für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Seniorenzentrum Obermühl“ durch. Auf den Vorhabengrundstücken Fl. Nrn. 598/1, 599 und 599/1 am Kapellenweg im Ortsteil Obermühl / Gemeinde Raubling soll ab Herbst 2025 ein Seniorenzentrum mit altersgerechten Wohnungen (BTW) und altersgerechten Zimmern/ Appartements (BTW Plus) entstehen. Durch die Bebauungsplanaufstellung sollen die planerischen Voraussetzungen zur Errichtung zusätzliche Stellplätze für das Seniorenzentrum geschaffen werden. Bei dem Vorhabengrundstück für die zusätzliche Stellplatzanlage auf Fl. Nr. 598 Gemarkung Raubling handelt es sich um eine bislang intensiv landwirtschaftlich genutzte Fläche am Kapellenweg im Ortsteil Obermühl, westlich des geplanten Seniorenzentrums. Parallel zu diesem Bebauungsplan wurde die 37. Änderung des Flächennutzungsplans beschlossen.
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 25.11.2025 die Anregungen nach der vorgezogenen Bürgerbeteiligung bzw. der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 1 BauGB behandelt.
Der überarbeitete Entwurf des Bebauungsplanes „Seniorenzentrum Obermühl – Erweiterung Stellplätze“ i.d.F. vom 21.11.2025 bestehend aus Planzeichnung, Textteil, Begründung, Umweltprüfung sowie der Vorhabens- und Erschließungspläne und einschlägigen Gutachten ist in der Zeit
vom 05.12.2025 bis einschließlich 08.01.2026
im Internet veröffentlicht und ist auf der Homepage der Gemeinde https://www.raubling.de unter der Rubrik Aktuelles bzw. der Adresse https://www.raubling.de/aktuelles/aktuelles-aus-raubling.html einsehbar.
Neben der Veröffentlichung im Internet werden die genannten Unterlagen während der Veröffentlichungsfrist auch in Papierform im Rathaus Raubling, Bahnhofstraße 31, Zimmer 15, 1. Stock während der allgemeinen Geschäftsstunden ausgelegt.
Es wird auf Folgendes hingewiesen:
Stellungnahmen können während der Dauer der Veröffentlichungsfrist abgegeben werden. Stellungnahmen sollen elektronisch übermittelt werden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), können bei Bedarf aber auch auf anderem Weg abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.
Datenschutz:
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der Grundlage der Art. 6 Abs. 1 Buchst. E DSGVO i.V. mit § 3 BauGB und dem BayDSG. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung.
Raubling, den 26.11.2025
GEMEINDE RAUBLING
Kalsperger
1. Bürgermeister
Vollzug des BauGB 37. Änderung des Flächennutzungsplanes Raubling im Bereich des Grundstücks Fl. Nr. 598 Gemarkung Raubling Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch
Bekanntmachung
Vollzug des BauGB
37. Änderung des Flächennutzungsplanes Raubling im Bereich des Grundstücks Fl. Nr. 598 Gemarkung Raubling
Öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch
Der Gemeinderat hat am 30.09.2025 die 37. Änderung des Flächennutzungsplanes Raubling im Bereich des Grundstücks Fl.Nr. 598 Gemarkung Raubling beschlossen. Durch die Änderung sollen die planerischen Voraussetzungen zur Errichtung zusätzlicher Stellplätze für Seniorenzentrum Obermühl geschaffen werden. Zudem wird die FlNr. 86 Gemarkung Raubling als Ausgleichsfläche dargestellt. Das Plangebiet befindet sich im südlichen Gemeindegebiet von Raubling im Dreieck zwischen der Inntalautobahn A 93 und der Bahnlinie Rosenheim – Kufstein. Die Bebauung des Hauptortes Raubling im Norden des Plangebietes ist ca. 1,7 km (Bahnhof) entfernt. Nördlich des Plangebietes befindet sich das Schulungszentrum der WWK-Versicherungsgruppe mit einem Konglomerat von verschiedenen Gebäuden in einem parkähnlichen Gelände, eingebettet in eine waldähnliche Umgebung. Im Osten grenzt der Geltungsbereich des kürzlich als Satzung beschlossenen Bebauungsplans „Seniorenzentrum Obermühl“ an. An der Kirchdorfer Straße liegt der Siedlungsteil Obermühl mit seinem Gewerbegebiet.
Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 25.11.2025 die Anregungen nach der vorgezogenen Bürgerbeteiligung bzw. der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 1 BauGB behandelt.
Der Entwurf zur 37. Änderung des Flächennutzungsplanes (Bereich des Bebauungsplanes „Seniorenzentrum Obermühl – Erweiterung Stellplätze“) i.d.F. vom 21.11.2025 bestehend aus Planzeichnung, Textteil, Begründung und Umweltprüfung ist in der Zeit
vom 05.12.2025 bis einschließlich 08.01.2026
im Internet veröffentlicht und ist auf der Homepage der Gemeinde https://www.raubling.de unter der Rubrik Aktuelles bzw. der Adresse https://www.raubling.de/aktuelles/aktuelles-aus-raubling.html einsehbar.
Neben der Veröffentlichung im Internet werden die genannten Unterlagen während der Veröffentlichungsfrist auch in Papierform im Rathaus Raubling, Bahnhofstraße 31, Zimmer 15, 1. Stock während der allgemeinen Geschäftsstunden ausgelegt.
Es wird auf Folgendes hingewiesen: Stellungnahmen können während der Dauer der Veröffentlichungsfrist abgegeben werden.
Stellungnahmen sollen elektronisch übermittelt werden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), können bei Bedarf aber auch auf anderem Weg abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.
Datenschutz:
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt auf der Grundlage der Art. 6 Abs. 1 Buchst. E DSGVO i.V. mit § 3 BauGB und dem BayDSG. Sofern Sie Ihre Stellungnahme ohne Absenderangaben abgeben, erhalten Sie keine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung.
Raubling, den 26.11.2025
GEMEINDE RAUBLING
Kalsperger
1. Bürgermeister
Hinweis zur Beantragung und zum Versand der Briefwahlunterlagen für die Kommunalwahl am 08.03.2026
Gemäß den neugefassten Bestimmungen der Gemeinde- und Landkreiswahlordnung dürfen die Briefwahlunterlagen nicht vor dem 16.02.2026 versandt werden.
Sie können aber jederzeit nach Erhalt Ihrer Wahlbenachrichtigung (voraussichtlich ab Anfang Februar) die Briefwahl beantragen. Hierzu bitten wir Sie, bevorzugt die Möglichkeit der online oder schriftlichen Beantragung zu nutzen. Auf eine persönliche Vorsprache bitten wir nach Möglichkeit zu verzichten.
Wenn Sie die Briefwahlunterlagen vor dem 16.02.2026 beantragt haben, werden wir diese bereits vorab vorbereiten und unverzüglich ab dem 16.02.2026 versenden.
Um einen möglichst reibungslosen Ablauf des Versands der Wahlunterlagen zu gewährleisten, bitten wir Sie, persönliche Vorsprachen im Wahlamt auf das Allernötigste zu beschränken.
Zusätzlicher Hinweis: Sofern eine Stichwahl erforderlich sein sollte, werden Ihnen die Wahlunterlagen hierfür automatisch zugesandt, sofern Sie für die Wahl am 08.03.2026 Briefwahl beantragt haben.
Friedhof Pfraundorf - Baumfällung
Am Friedhof Pfraundorf werden in Kürze 2 Bäume aufgrund von Stammfäule und und Dürre im Kronenbereich gefällt.

Bayerischen Verkehrssicherheitspreis 2026
Jetzt bewerben: Bayerischen Verkehrssicherheitspreis 2026!
„Miteinander mobil! In der Freizeit sicher und gelassen von A nach B.“
Die Versicherungskammer Stiftung und die Landesverkehrswacht Bayern e.V. suchen innovative Projekte und Kampagnen, die Freizeitmobilität in Bayern sicherer machen.
Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro. Jetzt bewerben!
Preisverleihung:
Termin: 16. April 2026, Bayerische Verkehrssicherheitskonferenz im Herzogschloss Straubing.
Alle Infos:
https://versicherungskammer-stiftung.de/preise/verkehrssicherheitspreis/2026-bvsp/
Neubesetzung Bezirksschornsteinfeger
Für den Kehrbezirk Raubling wird voraussichtlich zum 1. Februar 2026 ein neuer Bezirksschornsteinfeger bestellt.
Um die Aufrechterhaltung der Brandsicherheit im Kehrbezirk zu gewährleisten, wird die Vertretung derzeit auf drei bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger aufgeteilt.
Wir bitten unsere Bürger sich bei dringenden Angelegenheiten an folgende Ansprechpartner zu wenden:
Per Email:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefonisch:
Herr Sabo / Gemeinde Raubling: 08035 – 8705-52
Herr Cerweny / Landratsamt Rosenheim: 08031 – 392-5108
Frau Lang /Landratsamt Rosenheim: 08031 – 392-5102
Bürgerenergiepreis Oberbayern – Mein Impuls. Unsere Zukunft!
Der Bürgerenergiepreis Oberbayern geht in die nächste Runde. Ausgezeichnet werden Menschen, die sich vor Ort engagiert für die Energiewende einsetzen und damit Vorbilder für andere sind.
Gemeinsam mit der Regierung von Oberbayern ruft das Bayernwerk alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie Bildungseinrichtungen auf, ihre Projekte einzureichen. Insgesamt stehen 10.000 Euro Preisgeld für drei Preisträger bereit. Informationen und Materialien zur Veröffentlichung finden Interessierte im Portal www.bayernwerk.de Die Bewerbungsfrist endet am 25. März 2026. Für Rückfragen steht Annette Vogel unter 0921 285 2082 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anpassung der Öffnungszeit am Donnerstagnachmittag und erweiterte Terminvereinbarungen
Die Gemeindeverwaltung Raubling passt ab 01.01.2026 die Öffnungszeiten am
Donnerstagnachmittag leicht an.
Künftig stehen wir Ihnen donnerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr zur
Verfügung.
Die sonstigen Öffnungszeiten montags bis freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr
bleiben unverändert bestehen.
Für baurechtliche Angelegenheiten bitten wir künftig um eine vorherige
Terminvereinbarung, damit wir Ihr Anliegen bestmöglich vorbereiten und
beraten können. Diese Termine können sowohl vormittags als auch am
Nachmittag stattfinden – unabhängig von den regulären Öffnungszeiten.
Im Einwohnermeldeamt sind auch Terminvereinbarungen außerhalb der regulären
Öffnungszeiten möglich – insbesondere am Nachmittag. So können wir Ihnen
auch hier eine zügige und individuelle Bearbeitung ermöglichen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis – wir sind weiterhin gerne für Sie da.
Einladung zur Vorstellung des Integralen Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzepts
Die Gemeinde Raubling lädt alle Bürgerinnen und Bürger sowie Interessierte herzlich zur Vorstellung des Integralen Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzepts ein.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 11. Dezember 2025, um 19:00 Uhr in der Gemeindehalle Raubling, Rosenheimer Straße 2, 83064 Raubling, statt.
Informieren Sie sich aus erster Hand über geplante Maßnahmen und Hintergründe zum Hochwasserschutz in unserer Gemeinde.
Eisenbahnüberführung über die Bahnhofstraße wird erneuert – Aktuelle Informationen
Aktuelle Informationen:
24.09.2025:
das Projekt Erneuerung der Eisenbahnüberführung Bahnhofstraße geht in die nächste Bauphase. In der 2. Sperrpause vom 13. bis einschließlich 21. November 2025, erfolgt die Inbetriebnahme des westlichen Brückenbauwerks. In diesem Zeitraum finden die arbeiten im 24h-Schichtbetrieb statt. Wir bitten den aufkommenden Lärm zu entschuldigen.
Kurzer Bauablauf:
Zu Beginn der Sperrpause wird die Oberleitungsanlage über den Hilfsbrücken zurückgebaut. Parallel dazu erfolgt die Umverlegung der vorhandenen Kabel auf den Hilfsbrücken. Nachdem die Oberleitung entfernt wurde, wird der Oberbau bestehend aus Gleisen, Schwellen und Schotter zurückgebaut. Im Anschluss werden die westlichen Hilfsbrücken ausgehoben, um anschließend den neuen Vollrahmen hochzudrücken. Danach wird ein neuer Gleislängsverbau zwischen Gleis 2 und 3 hergestellt, da während dieser Sperrpause nur der erste Teil der Brücke in Betrieb genommen wird. Gleichzeitig wird der Hohlraum unter der neuen Eisenbahnüberführung mit Beton ausgefüllt. Sobald der Beton seine Festigkeit erreicht hat, erfolgt die Herstellung des Oberbaus und die Oberleitung wird in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt.
Der Bahnbetrieb wird währenddessen eingeschränkt über das verbliebene Gleis 3 fortgeführt.
Sperrpausenhighlights
- Ausbau der Hilfsbrücken: 14.11.2025, 12:00 bis 15:00 Uhr
- Anhub Rahmenbauwerk inkl. Einmessen: 14.11.2025, 16:00 bis 00:00 Uhr
Je angegebenen Zeiten können je nach Fortschritt der Sperrpause variieren.
Während der Sperrpause ist der Zugverkehr zwischen Rosenheim und Kufstein eingeschränkt bzw. unterbrochen. Schienenersatzverkehr wird phasenweise eingerichtet, um die Mobilität bestmöglich aufrechtzuerhalten.
25.04.2025:
Information der DB:
Der Bau der neuen Eisenbahnbrücke über die Bahnhofstraße in Raubling schreitet gut voran. Nachdem im März erfolgreich die drei Hilfsbrücken eingebaut wurden, konnte der Bahnverkehr planmäßig in den Regelbetrieb überführt werden – ein wichtiger Meilenstein, den wir dank der engen Zusammenarbeit aller Beteiligten termingerecht erreicht haben. Derzeit wird das restliche Bestandbauwerk zurückgebaut und die Baugrube ausgehoben.
Zudem hat das Projektteam der Deutschen Bahn (DB) den Bauablauf kontinuierlich optimiert. Durch zusätzliche Maßnahmen, einen erhöhten Personaleinsatz und mehr parallele Arbeiten konnte die Umsetzung beschleunigt werden. Ziel ist es, den Kreuzungsbereich bereits Anfang 2027 vollständig für den Verkehr freizugeben – inklusive des dann abgeschlossenen Straßenbaus.
Die optimierte Bauausführung wirkt sich auch auf die Verkehrsführung im Bereich der Bahnhofstraße/Prinzregentenstraße aus. Ursprünglich war vorgesehen, die Kreuzung zum 25. April 2025 vorübergehend zu öffnen, bevor im Oktober 2025 eine erneute Vollsperrung erfolgen sollte. Aufgrund der Anpassung der Baumaßnahmen ist diese temporäre Öffnung nicht mehr möglich. Eine kürzere Öffnung ist aus verkehrlicher Sicht nicht sinnvoll. Deshalb wird der Straßenverkehr weiterhin über die Straßen Herrenchiemseestraße, Wittelsbacherstraße und Poststraße umgeleitet.
24.03.2025:
Erfolgreich und planmäßig wurde die Bauphase 2.2 abgeschlossen und die Strecke wieder freigegeben. Damit sind auf allen drei Betriebsgleisen die Hilfsbrücken eingebaut und der Bahnverkehr kann wie geplant ohne weitere Einschränkungen weitergeführt werden.
Die weiteren Arbeiten konzentrieren sich nun primär auf den Bereich unterhalb der Hilfsbrücken. In den nächsten zwei Wochen wird dort die Leitungsfreiheit herstellen, sodass der Verbaukasten geschlossen werden kann und wir uns anschließend weiter in die Tiefe begeben können.
Die nächsten planmäßigen Sperrpausen im Projekt sind für diesen November vorgesehen.
Da einige Anrainer aufgrund von Lärmbeschwerden Gesprächsbedarf hatten, wurde der Emissionsschutzbeauftragte der Bahn bereits angewiesen, dieses Thema aufzuarbeiten und die entsprechenden Korrekturen vorzunehmen, damit das Ersatzwohnraumangebot aufgrund vom Lärmemissionen im November optimieren werden kann.
Für Rückfragen steht die Bahn gerne zur Verfügung.
18.03.2025:
Der erste Teil der Sperrpausenphase im März wurde abgeschlossen. Die beiden Hauptgleise sind nun wieder befahrbar, allerdings mit reduzierter Geschwindigkeit von 90 km/h (anstatt der üblichen 140 km/h, die Hilfsbrücken dürfen nur mit 90 km/h befahren werden). Die Züge sollten wie gewohnt in Raubling halten.
Gestern wurde mit der Bauphase 2.2 begonnen, was bedeutet, dass die Abrissarbeiten am Überbau der Gleise 3 und 4 gestartet sind. Sofern alles weiterhin planmäßig verläuft, einschließlich des Einbaus der Hilfsbrücke auf Gleis 3, wird davon ausgegangen, dass auch diese Phase bis zum 21. März erfolgreich abgeschlossen wird.
Durch den Einbau der Hilfsbrücken lässt sich nun bereits erahnen, wie breit die neue Eisenbahnüberführung sein wird.
Bild vom 24.04.2025:

Im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts zwischen der Gemeinde Raubling und der Deutschen Bahn wird die Eisenbahnüberführung über die Bahnhofstraße in den Jahren 2025 bis 2027 erneuert. Ab dem 17. Februar 2025 wird die Bahnhofstraße im Abschnitt zwischen der Kufsteiner und der Prinzregentenstraße bis voraussichtlich August 2027 dauerhaft gesperrt.
Die erste Vollsperrung der Bahnhofstraße ist vom 17. Februar 2025 bis zum 25. April 2025 notwendig. Aufgrund des Einsatzes von schweren Maschinen und Baugeräten wird der Bereich während dieser Zeit vollständig gesperrt. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, diesen Bereich möglichst großräumig zu umfahren, um Verkehrsbehinderungen zu vermeiden. Eine Umleitung erfolgt über die Herrenchiemseestraße, Wittelsbacherstraße und Poststraße.
Anlieger bis zur Baustelle frei.
Die weiteren Vollsperrungen im Rahmen der Baumaßnahme werden frühzeitig über die Homepage der Gemeinde Raubling und die Presse angekündigt, damit alle betroffenen Verkehrsteilnehmer rechtzeitig informiert sind.Die Gemeinde Raubling und die Deutsche Bahn bedanken sich im Voraus für das Verständnis der Anwohner und Verkehrsteilnehmer und setzen alles daran, die Baumaßnahmen so schnell und reibungslos wie möglich abzuschließen.
Umleitungskonzept Bahnhofstraße.pdf
Kontakte für das Gesamtprojekt:
Deutsche Bahn
Projektmanagement
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Immissionsschutzbeauftragter
Möhler + Partner Ingenieure GmbH
Ansprechpartner Hr. Kohler
Tel.: 0821 455 497 91
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Gemeinde Raubling
Bauabteilung
Tel.: 08035/8705-0
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Hochrunst- und Kollerfilze: Moorrenaturierung wird verlangsamt – Bürgerbelange im Fokus
Die geplante Weiterführung der Renaturierung der Hochrunst-Kollerfilze bei Nicklheim sorgt seit Monaten für Diskussionen in der Gemeinde Raubling. Nach anfänglicher Kritik und vielen Fragen aus der Bevölkerung haben die Bayerischen Staatsforsten reagiert: Die Planung wird überarbeitet, das Projekt zeitlich gestreckt – und die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger fließen nun aktiv in den weiteren Verlauf ein.
Was wird konkret geändert?
- Mehr Zeit für Monitoring statt schneller Umsetzung
Statt zügig mit weiteren Maßnahmen fortzufahren, wird der Fokus nun auf eine sorgfältige Beobachtungs- und Analysephase bis Mitte 2026 gelegt. Wasserstände werden kontinuierlich gemessen und die bisherige Planung wird anhand der Daten stetig evaluiert und ggf. angepasst. Zusätzlich ist die Kontrolle und wo erforderlich Ertüchtigung von Grenzgräben zu den Nachbargrundstücken bereits im vollen Gange.
- Bürgerbeteiligung nicht nur gewünscht, sondern notwendig
Nach dem Überraschungseffekt durch die Baumfällungen im Dezember 2024 ist klar: Dies wird nicht noch einmal passieren. Künftige Maßnahmen werden seither rechtzeitig kommuniziert, zahlreiche Informationsveranstaltungen und öffentliche Begehungen sind bereits durchgeführt und weitere geplant - immer in enger Abstimmung mit der Gemeinde Raubling.
- Vorsichtige Fortsetzung – kein überstürztes Vorgehen
Nach den deutlichen Reaktionen aus der Bevölkerung wurde die Renaturierung zunächst gestoppt. Der Verbau der Entwässerungsgräben soll nun zeitlich gestaffelt in den verschiedenen Teilflächen stattfinden. Die erste Bauphase beginnt frühestens im Herbst 2026 in den bebauungsferneren Bereichen. Nach der ersten Bauphase wird zunächst auf ein einjähriges Monitoring der Wasserstände gesetzt, bevor die zweite Bauphase im Frühjahr 2028 folgen soll.
Fazit: Eine Renaturierung mit angezogener Handbremse – im Sinne der Bürgerinnen und Bürger
Die Renaturierung der Hochrunst‑Kollerfilze ist ein Projekt mit echtem Potenzial für Klima und Naturschutz. Die Maßnahmen gehen weiter - aber langsamer und transparenter. Die Projektbeteiligten setzen auf ein besseres Miteinander, eine sorgfältige Vorbereitung und eine klarere Kommunikation. Nur so kann das Projekt langfristig sowohl ökologisch als auch gesellschaftlich erfolgreich werden.
Ankündigung: Fortsetzung der Baumfällarbeiten im Zuge der Moorrenaturierung Hochrunst-Kollerfilze
Ab Mitte September setzen die Bayerischen Staatsforsten die im Winter 2024 begonnenen Hiebsmaßnahmen östlich der Pangerstraße bei Nicklheim fort. Hierzu gehören weitere gezielte Baumfällungen, insbesondere die Entnahme standortfremder und instabiler Fichtenbestände, um die Gefahr eines Borkenkäferbefalls vorzubeugen.
Warum ist das notwendig?
Fichtenbestände in Moorstandorten sind oft flach wurzelnd, anfällig für Borkenkäfer und bei steigender Feuchtigkeit nicht überlebensfähig. Durch die Entnahme wird der Weg für eine Entwicklung hin zu einem naturnahe Moorwald frei gemacht. Gleichzeitig bereitet die Maßnahme eine spätere Wiedervernässung vor - diese wird allerdings frühestens nach Abschluss eines umfassenden Monitorings der Wasserstände Mitte 2026 stattfinden.
Wichtige Info für Anwohner:
- Lärm und Maschinenverkehr lassen sich in bestimmten Zeitfenstern leider nicht vermeiden. Die Arbeiten erfolgen jedoch so schonend und schnell wie möglich.
- Waldwege im betroffenen Gebiet können vorübergehend gesperrt werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Es findet keine vollständige Abholzung statt – die Maßnahme dient der ökologischen Aufwertung.
Hintergrund:
Baumfällungen – Gut geplant, aber überraschend erfolgt
Im Dezember 2024 begann der erste Schritt für die weiterführende Renaturierung der Hochrunst-Kollerfilze durch die Bayerischen Staatsforsten: ein Vorbereitungshieb, bei dem der überwiegende Teil der Fichten in der östlichen Renaturierungsfläche entfernt wurde. Diese Bäume vertragen die zukünftig feuchteren Bedingungen nicht und wären demnach stark durch den Borkenkäfer gefährdet. Viele Raublinger fühlten sich jedoch überrumpelt – die Maßnahme erfolgte ohne ausreichende vorherige Information. Speziell in Bezug auf das Starkregenereignis vom Juni 2024 war die Besorgnis der Bürger und des Umweltausschusses groß, was eine aufgeladene Stimmung auslöste.
Hochwasserängste – Renaturierung als Potential, nicht Risiko
Eine häufig geäußerte Sorge: Könnte ein vernässter Moorboden bei Starkregen eher zu Überflutungen führen? Intakte Moore sind wichtige CO₂-Speicher und helfen Wasser länger in der Landschaft zu halten - im Gegensatz zu entwässerten Mooren, bei denen Wasser schnell über Entwässerungsgräben abfließt. Die Hochrunst-Kollerfilze waren über Jahrzehnte entwässert und mit Fichten bepflanzt worden – ein unnatürlicher Zustand, der den Moorboden austrocknet und abbaut. Mit der Rückkehr zu einem naturnahen Wasserhaushalt inklusive einer moortypischen Vegetation will man das Gebiet widerstandsfähiger, ökologisch wertvoller und klimaaktiver machen.
Fragen oder Hinweise?
Für Fragen zum Ablauf oder zur Zielsetzung der Maßnahmen stehen die Bayerischen Staatsforsten, Forstbetrieb Schliersee, gerne zur Verfügung:
Telefonnummer: 08026 / 9293 0
Email-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Weitere Infos unter www.baysf.de/schliersee
Wahlhelferinnen und Wahlhelfer für die Kommunalwahl 2026 gesucht
Die Gemeinde Raubling sucht für die am 08. März 2026 stattfindende Kommunalwahl (und für eine eventuelle Stichwahl am 22.3.2026) Wahlhelfer. Alle wahlberechtigten Raublingerinnen und Raublinger dürfen dieses Ehrenamt übernehmen.
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann melden Sie sich bitte bei uns im Rathaus unter den Rufnummern:
- 08035 870550 Herr Schäfer
- 08035 870551 Frau Petzet
- E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Für die Anmeldung benötigen wir Ihren vollständigen Namen, Ihre Adresse, Ihr Geburtsdatum sowie eine Telefonnummer.
Alternativ können Sie uns auch über das Bürgerservice-Portal kontaktieren:
https://www.buergerservice-portal.de/bayern/raubling/meldung-als-freiwilliger-wahlhelfer/
Die Gemeinde Raubling bedankt sich schon jetzt bei allen Helfern, da eine Durchführung der Wahlen ohne Ihre Unterstützung nicht möglich ist.
Mikrozensus 2025
Jedes Jahr startet in Bayern – wie im gesamten Bundesgebiet – der Mikrozensus. Diese jährliche Haushaltsbefragung ermittelt Daten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung. Seit Anfang des Jahres haben rund 65 000 bayerische Bürgerinnen und Bürger Auskunft gegeben. Etwa die Hälfte von ihnen antwortete per Telefoninterview. Auch die Möglichkeit der Onlinemeldung wird oft genutzt. Mit ihrer Teilnahme am Mikrozensus tragen die Befragten dazu bei, dass politische Entscheidungen faktenbasiert getroffen werden können.
Bis zum Jahresende werden noch einmal etwa 65 000 Personen vom Landesamt für Statistik kontaktiert und zur Auskunft aufgefordert. Insgesamt sind beim Mikrozensus ein Prozent der Bevölkerung und damit in Bayern rund 130 000 Personen auskunftspflichtig. Dabei unterliegen die Einzelangaben der Befragten einer strengen Geheimhaltung, die keine Rückschlüsse auf personenbezogene Daten zulässt.
Wie läuft die Mikrozensuserhebung ab?
Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt nach einem mathematisch-statistischen Zufallsverfahren, das zunächst Gebäude- bzw. Gebäudeteile für die Teilnahme am Mikrozensus auswählt. Befragt werden die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Gebäude. Ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte konkretisieren dazu die Stichprobe über die Klingelschilder. Dabei können sie sich als Erhebungsbeauftragte des Bayerischen Landesamts für Statistik ausweisen.
Anschließend werden diese Haushalte vom Landesamt für Statistik schriftlich zur Teilnahme am Mikrozensus aufgefordert. Mit dem Schreiben werden sie ausführlich über die Erhebung informiert und gebeten, die Fragen des Mikrozensus im Rahmen eines Telefoninterviews oder einer Online-Befragung zu beantworten. Für die Telefoninterviews sind bayernweit etwa 130 sorgfältig ausgewählte und intensiv geschulte Erhebungsbeauftragte im Einsatz. Es besteht Auskunftspflicht.
Weitere Informationen gibt es unter: www.statistik.bayern.de
